Cheerleading als forderndes Teamwork im Verein in der Nähe

Cheerleading als forderndes Teamwork im Verein in der Nähe

Cheerleading ist ein populärer Sport, der aus den USA kommend schon lange auch in Europa Einzug gehalten hat. Cheerleading verbindet Elemente von Tanz, Akrobatik und Turnen.

Weitere Sportangebote: Gymnastik, Trampolin springen

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Einleitung

Was als besondere Form der Anfeuerung von Sportteams begann, hat sich zu einer eigenständigen Sportart entwickelt. Inzwischen sind Wettkämpfe im Cheerleading der Kern dessen, was die Ausübenden so begeistert.

Inhaltsverzeichnis

  1. Die Historie des Cheerleading
  2. Zwei große Stilrichtungen beim Cheerleading
  3. Elemente im Cheerleading

1. Die Historie des Cheerleading

Schon Ende des 19. Jahrhunderts gab es in den USA erste Formen des Cheerleading. Als Geburtsstunde gilt das Finale im American Football zwischen der Northwestern University und der University of Minnesota am 2. November 1898. Damals waren es allerdings noch ausschließlich Männer, die mit vorab organisierten Anfeuerungsrufen ihre Teams zum Sieg bringen wollten. Inzwischen wird Cheerleading im Prinzip nur von Frauen ausgeübt. In Deutschland gibt es viele Möglichkeiten, Cheerleading im Verein zu praktizieren. Zwei große Dachorganisationen haben sich herausgebildet, der CCVD und der CVD, beide erst in diesem 21. Jahrhundert gegründet.

2. Zwei große Stilrichtungen beim Cheerleading

Generell werden zwei Kategorien beim Cheerleading unterschieden. Zum einen das Cheerleading an sich. Dieses setzt den Schwerpunkt auf die Akrobatik und das Bodenturnen sowie die Anfeuerungsrufe. Zum anderen gibt es den Bereich Cheerdance/Performance Cheer, bei dem es mehr ums Tanzen geht.

Wer Cheerleading lernen möchte, macht dies am besten in einem Cheerleading Verein. Das Spektrum der möglichen Cheer-Elemente ist dabei ziemlich breit. Alleine allerdings kann man nur ganz wenige davon umsetzen, weshalb es quasi unabdingbar ist, ein Cheerleading Team in der Nähe zu finden.

3. Elemente im Cheerleading

Dann kann man sich an eine oder am besten gleich viele der folgenden Elemente wagen:

  • Stunts
  • Pyramiden
  • Tumbling
  • Jumps
  • Basket Toss

Die Pyramide dürfte selbst erklärend sein. Zu den Stunts zählen alle Hebefiguren mit mindestens zwei Personen, meist mehreren. Zum Tumbling gehören alle Elemente des Bodenturnens, wie Flickflack, Radschlag oder Salto. Beim Basket Toss wird ein Kreis gebildet, und eine Tänzerin wird in der Mitte auf aller Hände getragen und hoch geworfen, wobei diese dabei Figuren vollzieht.

Wie man sieht, ist das alles nicht so einfach, aber unheimlich befriedigend, wenn es in der für Cheerleading Vereine typischen Teamarbeit zum Erfolg führt. Weitere Vorteil bei der Teilnahme an einem Cheerleading in der Nähe: Man knüpft neue Kontakte und hat auch über den Sport hinaus viel Geselligkeit. Nicht jede sucht schließlich beim Cheerleading in der Nähe vornehmlich den Gewinn von Wettkämpfen und Auszeichnungen. Sich fordern, neue Fähigkeiten erlernen und nicht zuletzt physisch in Form zu bleiben sind ebenfalls für viele Motivation genug, sich mit viel Elan und Energie diesem sehr sportlichen Hobby zu widmen. Praktischerweise existieren in den Vereinen drei verschiedene Altersklassen:

  • Kinder/Peewees: bis 11 Jahre
  • Jugend/Juniors: 9 bis 16 bzw. 12 bis 17 Jahre
  • Erwachsene/Seniors: ab 13. bzw. 16 Jahre

Wer ein Cheerleading Team in der Nähe sucht, wird sicher schnell mit unserer extra dafür ausgerichteten Suchmaschine fündig werden. Tatsächlich ist die Zahl der Cheerleading Vereine im deutschsprachigen Raum noch überschaubar. Genau deshalb ist diese Suche so hilfreich dabei, rasch einen passenden Cheerleading Club für die eigenen Vorstellungen zu finden.