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Behindertensport im Verein in vielen Sportarten möglich

Behindertensport im Verein ist schon seit geraumer Zeit für viele Sportarten möglich. Welcher Sportverein in der Nähe mit einem derartigen Angebot existiert, erfährt man am besten durch unsere Suchmaschine speziell für diesen Zweck.

Weitere Sportangebote: Fitness, Basketball, Leichtathletik, Turnen

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Einleitung

Behindertensport im Verein wird für diverse Sportarten angeboten. Im Verein hat man das Plus, dass man neue Kontakte knüpft, der Sport noch motivierender ist.

Inhaltsverzeichnis

  1. Welche Behindertensportarten gibt es?
  2. Welche Sportarten gibt es für Rollstuhlfahrer?
  3. Welche Arten von Behinderungen werden bei den Paralympics unterschieden
  4. Fazit zu Sport im Verein für Menschen mit Behinderung

1. Welche Behindertensportarten gibt es?

In diesem Genre existieren keine klaren Grenzen. Immer dort, wo eine gehandicappte Person eine Sportart trotz ihrer Einschränkung ausüben kann, müsste man von "Behindertensport" sprechen. Dennoch existieren viele Sportarten explizit als Version für Behinderte. Diese sind in Deutschland im Behindertensportverband zusammengefasst. Ihr Angebot geht weit über reinen Rollstuhlsport hinaus. Ein eigenen Verband besitzt dabei sogar der Blindensport, der übrigens nicht Teil der Paralympischen Spiele ist. Welche Beeinträchtigungen eine Zulassung dafür möglich machen, findet sich weiter unten.

2. Welche Sportarten gibt es für Rollstuhlfahrer?

Nicht weniger als 28 verschiedene Sportarten werden vom Deutsche Rollstuhl-Sportbund abgedeckt. Dies sind im Einzelnen:

Diese Sportarten weisen dann wie in der Leichtathletik, beim Schwimmen oder im Wintersport noch etliche unterschiedliche Disziplinen auf, in denen Behindertensportler, die einen Rollstuhl nutzen oder nutzen müssen, aktiv werden können.

Unter dem aktuell noch weniger bekannten Begriff vom "Actionsport" werden u. a. die folgenden sportlichen Aktivitäten zusammengefasst:

Longboarding, SUP, Wasser-Ski, Wakeboarding, ChairSkating, (Para-) Surfing, Para-Skydiving, Mono-X, Kneeboarding, Downhill-Dirtbiking oder Buggy-Kiting.

3. Welche Arten von Behinderungen werden bei den Paralympics unterschieden

Bei den paralympischen Spiele, die jeweils nach den Olympischen Spielen an denselben Wettkampfstätten ausgetragen werden, gibt es 10 verschiedene "Startklassen". Startberechtigt ist nur, wer zu mindestens einer dieser Startklassen dazugezählt werden kann:

  • Beeinträchtigung der Muskelkraft
  • Athetose
  • Beeinträchtigung der passiven Beweglichkeit
  • Unterschiedliche Beinlängen
  • Muskelhypertonie
  • Kleinwuchs
  • Amputation oder Fehlbildung von Gliedmaßen
  • Ataxie

Damit sind auch alle Beeinträchtigungen wie Querschnittlähmung oder Spastik erfasst, da diese zu einer dieser Kategorien gezählt werden dürfen. Die heute als "Startklassen" bezeichnete Einteilung firmierte bis 2010 unter der Vokabel "Schadensklasse", welche aber als diskriminierend empfunden werden kann. Daher wurde sie durch die neue Bezeichnung von der "Startklasse" ersetzt.

4. Fazit zu Sport im Verein für Menschen mit Behinderung

Heutzutage muss niemand wegen einer Behinderung auf Sport verzichte. Die Liste des Angebots ist groß und wächst immer weiter: Vom sehr bekannten Rollstuhlbasketball über das weniger bekannte Rollstuhlrugby bis zum Sport für Blinde, werden zudem zahlreiche persönlichen Vorlieben bedient. Besonders praktisch ist dabei die hier angebotene Suche, die alle Optionen an Sport für Behinderte weit über Rollstuhlsportarten hinaus findet. Da sich die Suche auch nach der gewünschten Zielgruppe filtern lässt, landet man mit rasch bei allen Sportarten für Menschen mit Behinderung, die man in unmittelbarer Nähe oder etwas weiterer Umgebung ausüben kann. Wie bei jeglichen sportlichen Aktivitäten im Verein gilt auch hier, ob behindert oder nicht behindert: Im Verein kommt immer der angenehme soziale Aspekt hinzu, dass man dort neue Kontakte knüpfen und zusätzliche Motivation schöpfen kann.